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Regio.Mobil – BeatShare

Regio.Mobil bringt CarSharing dort hin, wo es tatsächlich benötigt wird

mobility

Das BeatShare Konzept bringt umweltfreundliche, kostengünstige und flexible Mobilität

recycle

Mobilität flexibler und nachhaltiger gestalten

no-parking

Weniger Abhängigkeit der Menschen vom eigenen PKW, Lösung von Parkplatzproblematik

Investieren Sie jetzt in ein innovatives e-Carsharing Modell und erwirtschaften Sie 5% p.a. Rendite mit einer attraktiven, ökologisch und gesellschaftlich sinnvollen Alternative zum eigenen Auto.

Liebe Anlegerinnen, liebe Anleger, 

schön, dass Sie sich für BeatShare und damit für unser nachhaltiges und kostengünstiges Mobilitätskonzept interessieren. Mit Regio.Mobil – BeatShare wollen wir dazu beitragen, die Verkehrswende als einen der wichtigsten Hebel für einen effizienten Klimaschutz zu etablieren. Um den Energieverbrauch und damit auch die Emissionen so weit zu reduzieren, dass die Klimaschutzziele erreicht werden können, muss Mobilität in hohem Maße vom eigenen Pkw entkoppelt werden. 

Das stellt viele Menschen vor eine große Herausforderung, denn ohne Auto funktioniert das Leben vielerorts kaum – ohne EIGENES Auto hingegen schon. Wir wollen zum Gelingen und Erreichen der Klimaschutzziele beitragen und haben eine intelligente und bedarfsgerechte Sharing-Lösung entwickelt. Unsere Arbeit hat vor fünf Jahren begonnen und wir konnten bereits spezifische Lösungen für ländliche Räume entwickeln und möchten dieses Konzept nun gemeinsam mit Ihnen voranbringen.

Mit dem Projekt Regio.Mobil – BeatShare bieten wir Ihnen die Chance mit uns gemeinsam den Ausbau unserer e-CarSharing-Flotte voranzubringen und von einer attraktiven Rendite zu profitieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Michael Schramek & Christian Oleak

BeatShare – auf den Punkt gebracht

Die Regio.Mobil Deutschland GmbH mit Sitz im hessischen Jesberg hat es sich zur Aufgabe gemacht umweltfreundliche und kostengünstige Mobilität genau dorthin zu bringen, wo sie benötigt wird. Vor diesem Hintergrund hat sie ein attraktives und nutzenorientiertes CarSharing Konzept entwickelt, betreibt dieses bereits erfolgreich an mehreren Standorten und möchte dieses nun auch in anderen Regionen Deutschlands implementieren. Zu diesem Zwecke möchte Regio.Mobil weitere Fahrzeuge leasen und den Fuhrpark ausbauen.

Bisher hat sich Regio.Mobil mit ihrem CarSharing-Konzept ausschließlich auf den ländlichen Raum und mittelgroße Städte konzentriert. Aufgrund neuer Erkenntnisse über die Mobilitätsverhältnisse, und weil dort die Akzeptanz von CarSharing und der Wunsch nach einer Mobilität ohne privaten Pkw deutlich größer ist als auf dem Land, hat sich Regio.Mobil entschlossen ihr Konzept auch in Großstädten anzubieten.

Es konnten bereits zwei große Projekte in Nürnberg und Düsseldorf akquiriert werden und auch Erfurt ist als neuer Standort vorgesehen.

Regio.Mobil positioniert sich dabei ganz bewusst anders als die Konkurrenz, die sich mit klassischen stationsbasierten Autos oder Freefloatern auf die beengten Innenstadtquartiere konzentrieren. Mit BeatShare, einem pulsierenden CarSharing Modell, möchte Regio.Mobil in den Randlagen, sowohl in den meist reinen Wohn- als auch Gewerbegebieten etwas außerhalb der Zentren aktiv werden. Hier sind nur selten CarSharing-Angebote verfügbar und aufgrund eingeschränkter ÖPNV-Anbindungen werden häufig eigene PKW benötigt. Das pulsierende CarSharing von BeatShare verbindet reine Wohn- und reine Gewerbegebiete, indem an beiden Standorten CarSharing Stationen angeboten werden und die Fahrzeuge immer dort verfügbar sind, wo zum jeweiligen Zeitpunkt vermehrt Bedarf besteht.

BeatShare – Das Konzept

  1. morgens fahren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den CarSharing-Fahrzeugen vom Wohnquartier zur Arbeit ins Gewerbegebiet. Sie buchen dazu nicht das ganze Auto, sondern lediglich einen Sitzplatz. Sofern weitere NutzerInnen zur gleichen Zeit ins selbe Gewerbegebiet wollen, fahren sie gemeinsam
  2. tagsüber werden die Fahrzeuge am Arbeitsort durch Unternehmen und sonstige Dritte für jegliche Fahrzwecke gebucht
  3. nach Arbeitsende werden sie für die Rückfahrt nach Hause gebucht
  4. abends und am Wochenende stehen sie dort zur Buchung für Privatfahrten zur Verfügung

Mit dem Projekt „BeatShare“ bietet Ihnen die Regio.Mobil Deutschland GmbH die Möglichkeit an der aus der Vermietung von geleasten elektrischen Fahrzeugen gewonnen Marge mitzuverdienen. Mit Ihrer Investition stellen Sie der Emittentin das Kapital zur Verfügung, welches für die Finanzierung der Leasing-Gebühr der Elektrofahrzeuge benötigt wird. Diese geleasten Fahrzeuge der Marken Renault (ZOE und Kangoo Z.E.) sowie Opel (Rocks-e, Corsa-e und Zafira-e), werden im Rahmen eines Car-Sharing-Modelles Fahrgemeinschaften, Unternehmen, Behörden, Vereine und Einzelpersonen zur Verfügung gestellt. Die daraus erzielten Gewinne werden dazu verwendet Ihr investiertes Kapital bis zum Laufzeitende jährlich mit einem festen Zinssatz in Höhe von 5,0 % p.a. zu verzinsen und zum 31.12.2026 endfällig zurückzuzahlen.

Klassische, stationsbasierte CarSharing-Anbieter konzentrieren sich auf Stadtzentren sowie auf Mischgebiete, in denen sie tagsüber gewerbliche und abends/wochenends private CarSharing-Nachfrage vorfinden. Reine Gewerbegebiete genauso wie reine Wohngebiete sind für diese wenig interessant. Private Nachfrage ist tagsüber deutlich geringer als abends und am Wochenende, an Schlechtwettertagen bzw. im Winter ist sie geringer als bei schönem Wetter bzw. in den Sommermonaten. Gewerbliche Nutzung verhält sich komplett antizyklisch, also tagsüber sowie in Schlechtwetterzeiten besonders viel.

Mit dem pulsierenden CarSharing konzentriert sich Regio.Mobil als bisher einziger Anbieter auf genau diese Gebiete, indem die reinen Wohn- und Gewerbegebiete virtuell zu einem Mischgebiet verbunden werden und sichergestellt wird, dass die Fahrzeuge immer dort zur Verfügung stehen, wo sie benötigt werden. Also tagsüber im Gewerbegebiet und abends/wochenends im Wohngebiet, dazwischen auf dem Arbeitsweg.

  • Pulsierendes CarSharing macht vor allem dort Sinn, wo der ÖPNV im Vergleich zum Pkw viel mehr Zeit für den Arbeitsweg benötigt.
  • Die zum Pendeln vorgesehenen Fahrzeuge sind zu festen Zeiten morgens und abends für die Pendelfahrten reserviert. Andere verbleiben stationär an den Sharing-Stationen, um den dortigen ganztägigen Bedarf zu decken.
  • Pulsierendes CarSharing wird grundsätzlich in Kooperation sowohl mit den Unternehmen im Gewerbegebiet als auch mit der Wohnungswirtschaft oder anderen Partnern am Wohnort aufgebaut. Die Partner sichern den für einen verlustfreien Start/Betrieb des CarSharings in den ersten Jahren ab. Weil die Fahrzeuge im Regelfall zwei Standorte haben, nämlich im Wohnquartier und im Gewerbegebiet, können sich die Wohnungswirtschaft und die Unternehmen im Gewerbegebiet die finanzielle Absicherung über die Zusage eines Mindestumsatzes teilen.
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Zielgruppe

Beschäftigte, die an den Rändern der Stadt am Sitz des Unternehmens oder in den unmittelbaren Nachbarkommunen wohnen

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Fahrzeuge

kleinere und mittlere Pkw sowie fünfsitzige Kleintransporter der Caddy-Klasse, die sowohl für Dienstfahrten als auch für private Zwecke besonders geeignet sind

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Nutzung

Die Fahrzeuge werden morgens und abends für den Arbeitsweg genutzt, tagsüber für Dienstfahrten verwendet und nach Feierabend und am Wochenende für Privatfahren

Regio.Mobil möchte das BeatShare Konzept grundsätzlich in Kooperation sowohl mit den Unternehmen im Gewerbegebiet als auch mit der Wohnungswirtschaft oder anderen Partnern am Wohnort aufbauen. Die Partner sichern dabei den verlustfreien Start/Betrieb des CarSharings in den ersten Jahren ab, indem sie eine Mindestumsatzgarantie abgeben. Sie profitieren von einem attraktiven Angebot für Anwohner und Mitarbeiter, können durch das Angebot einen positiven Einfluss auf die jeweilige Ökobilanz anrechnen und reduzieren nebenbei Parkplatz- und Verkehrsprobleme in der entsprechenden Umgebung. Weil die Fahrzeuge im Regelfall zwei Standorte haben, nämlich im Wohnquartier und im Gewerbegebiet, können sich die Wohnungswirtschaft und die Unternehmen im Gewerbegebiet die finanzielle Verantwortung teilen.

Um die Fahrzeuge betriebsbereit, also stets geladen zu halten, werden wie im CarSharing mit Verbrenner-Fahrzeugen die Nutzer in die Verantwortung einbezogen. Bei jeder Rückgabe müssen die Nutzer das Fahrzeug an die Ladesäule/Wallbox anschließen. Die Sharing-Technik überwacht dies und akzeptiert die Rückgabe nur mit eingestecktem Stecker.

Jedes Fahrzeug hat hierfür im Wohnquartier seinen eigenen exklusiven Ladepunkt mit 3,7-11 kW. Im Gewerbegebiet hat anfänglich ebenfalls jedes Fahrzeug einen Ladepunkt. Dies kann sich aber so entwickeln, dass bei steigenden Fahrzeugzahlen nur die Fahrzeuge an die Ladesäule gehängt werden, deren Akku unter einen Ladestand von 50% fällt.

Selbstverständlich können die Fahrzeuge auch für weitere Fahrstrecken genutzt werden. Hierfür sind entsprechende Ladekarten im Fahrzeug vorhanden, die für das Aufladen genutzt werden können.

Vorteil von CarSharing für die Wohnungsbaugesellschaften:

  • Senkung der CO2-Emissionen
  • Reduzierung des Stellplatzbedarfs und damit Möglichkeit zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Quartier
  • Reduzierung der Mobilitätskosten für die Mieterinnen und Mieter, wodurch Einkommensschwächere seltener in Verzug bei den Mietzahlungen kommen

Vorteile von CarSharing für die Arbeitgeber:

  • CarSharing kann firmeneigene Pools ersetzen und damit die Fahrzeug- und Prozesskosten für dienstliche Pkw-Mobilität reduzieren
  • CarSharing als Ersatz für Fahrzeugpools oder personenbezogene Dienstwagen kann bei Dienstreisen zu einer bewussteren Wahl des Verkehrsmittels beitragen und somit den CO2-Ausstoß des Unternehmens reduzieren
  • Die für eigene Pkw ab 2023 entstehenden Berichtspflichten im Nachhaltigkeitsbericht entfallen bei CarSharing
  • Vorteile von CarSharing für die Arbeitgeber sind vielfältig

CarSharing – das macht Sinn!

Vielerorts ist das Auto als Verkehrsmittel nahezu unverzichtbar. Dennoch steht es Studien zufolge im Durchschnitt über 23 Stunden am Tag still. Dabei trägt der Besitzer den Großteil der Kosten unabhängig von der Nutzung.

Als attraktive, kostengünstige sowie ökologisch und gesellschaftlich sinnvolle Alternative zum eigenen Auto hat sich in den letzten Jahren das CarSharing herauskristallisiert.

Unter CarSharing versteht man, dass mehrere Personen sich nacheinander ein Auto teilen, indem jeder es dann nutzt, wenn er es benötigt. Hierbei zahlen CarSharing-Nutzer nur das, was sie auch wirklich in Anspruch nehmen. Beim pulsierenden BeatShare-CarSharing können sich sogar mehrere gleichzeitig ein Fahrzeug teilen und bezahlen dann nur anteilig.

Wie funktioniert BeatShare?

Nachdem man sich einmalig registriert hat, kann man sich flexibel ein Fahrzeug buchen und dieses über einen bestimmten Zeitraum nutzen, dienstlich oder privat. Gebucht werden können die Autos über das Internet, von unterwegs mit der App auf dem Handy oder auch in Ausnahmefällen telefonisch. Die Fahrzeuge stehen immer auf dafür reservierten, gut erreichbaren und gekennzeichneten CarSharing-Parkplätzen an vielen Orten in der Region. Dort können die Nutzer die Fahrzeuge abholen und auch wieder abstellen. Das Öffnen und Schließen dieser erfolgt mit Hilfe des Smartphones  oder einer RFID-Karte. Unternehmen können auf Wunsch auch mit RFID-Chips arbeiten, die auf den Führerschein der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geklebt wird. So wird nebenbei auch die Führerscheinkontrolle abgewickelt.

Für wen lohnt sich CarSharing?

Kostenvergleich privater Pkw vs. CarSharing.

Für einen Kostenvergleich zwischen privatem Auto und CarSharing-Fahrzeug wurden die Gesamtkosten des eigenen Wagens berücksichtigt: jährlicher Wertverlust, Kraftfahrzeugsteuer, Versicherung, Reparaturen, Pflege, Reifen, Wartung, Sprit oder Strom bei E-Autos.

Kosten-Erhebung im März 2019 (Grafik: bcs)

Fazit: CarSharing lohnt sich bei einer jährlichen Fahrleistung bis zu max. 12.000 km. Umso weniger gefahren wird umso mehr Kostenersparnis kann man durch CarSharing erzielen. Und weil das deutsche Durchschnittsauto nur ca. 14.000 km im Jahr fährt, lohnt es sich für fast die Hälfte aller Autobesitzer.

Regio.Mobil – BeatShare

Regio.Mobil bringt CarSharing dort hin, wo es tatsächlich benötigt wird

regoiologo

Die Regio.Mobil GmbH ist ein in 2016 gegründetes Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, umweltfreundliche und kostengünstige Mobilität dort hinzubringen, wo sie benötigt wird!

Dabei lautet die Devise: „Ohne Auto geht es vielerorts kaum, ohne EIGENES Auto hingegen schon, wenn es vor Ort CarSharing gibt“. Deshalb bietet Regio.Mobil genau dort, wo die Menschen besonders stark auf Pkw angewiesen sind, ein bedarfsgerechtes und intelligentes Sharing-Konzept an.

Neben dem herkömmlichen, stationsbasierten CarSharing setzt Regio.Mobil auch auf Corporate-CarSharing, pulsierendes CarSharing, OneWay-CarSharing und Fahrgemeinschafts-CarSharing. Darüber hinaus gehören innovative Produkte wie den Firmenwagen 4.0 oder das MeinAuto 4.0 ebenso zum Angebot wie (Lasten-)Pedelecs, Elektroroller sowie Elektro-Kleinstfahrzeuge.

Regio.Mobil ist mit ihrem CarSharing-Konzeptes bereits in vielen ländlichen Regionen erfolgreich.

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Die Finanzierung

Die Gesamtinvestition für das Projekt BeatShare beträgt 650.000 Euro. Das Kapital wird für die Finanzierung der Leasing-Gebühr der Fahrzeuge verwendet, die an den BeatShare Standorten in Erfurt, Nürnberg und Düsseldorf zur Verfügung gestellt werden sollen. Bei den geleasten Fahrzeugen handelt es sich um Neuwagen der Hersteller Renault und Opel.

350.000 Euro, also etwas mehr als die Hälfte des benötigten Kapitals, sollen als Mezzaninkapital über ecozins eingeworben werden. Der verbleibende Kapitalbedarf von 300.000 Euro sowie die durch die Emission entstehenden Kapitalkosten werden durch Eigenkapital in Form von Gesellschafterdarlehen gedeckt. Die etwaigen Differenzbeträge, die im Falle eines nicht vollständig platzierten Emissionsvolumens entstehen können, werden ebenfalls durch von den Gesellschaftern zur Verfügung gestelltes Eigenkapital gedeckt, sodass das Vorhaben gleichwohl umsetzt werden kann.

Das über ecozins eingeworbene Kapital wird mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2026 mit einer jährlichen Verzinsung in Höhe von 5,0% verzinst und zum Laufzeitende endfällig getilgt. Die Zins- und Tilgungsleistungen werden über die Einnahmen finanziert, die durch die Vermietung der Leasingfahrzeuge generiert.

Zu den Leasing-Verträgen haben bereits Vorverhandlungen mit der Kazenmaier Fleetservice GmbH stattgefunden. Es wurden noch keine Fahrzeuge geleast.

Kapitalherkunft in T € Kapitalverwendung in T €
Von Gesellschaftern zur Verfügung gestelltes Eigenkapital 320.825 Leasing-Gebühr 650.000
Crowdinvesting Kapital 350.000 Kapitalkosten 20.825
670.825 670.825

Beim Crowdinvesting geht es darum, gemeinsam mit vielen Anlegern nachhaltige Projekte zu finanzieren. Sie stellen mit Ihrem Investment einem Projekt Kapital zur Verfügung, das dem Klimaschutz dient und erhalten gleichzeitig eine saubere Rendite.

Klimafreundlich Rendite erzielen – Ihre Investitionsmöglichkeit

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Mit Ihrer Investition stellen Sie der Regio.Mobil Deutschland GmbH ein zweckgebundenes Darlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt zur Verfügung:

Ihre Konditionen

Festzins 5% p.a.
Laufzeit 31. Dezember 2026
Tilgung endfällig
Mindestanlage 250 €
Maximalanlage 25.000 €
Gesamtvolumen 350.000€
Finanzierungsschwelle 100.000€

Berechnen Sie Ihre persönliche Rendite

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Jahr Datum Tilgung Zinsen Auszahlung

*Bei den Zinserträgen wurde die Kapitalertragsteuer nicht berücksichtigt, da diese in Abhängigkeit der persönlichen steuerlichen Verhältnisse variiert. Reichen Sie rechtzeitig Freistellungsaufträge oder Nichtveranlagungsbescheinigungen ein, um Ihre Steuerlast zu minimieren.
*Alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit.

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